Herzlich Willkommen bei den Kölsche Düüvel - der Bussportgruppe der Kölner Verkehrsbetriebe AG - Bussport – watt soll dat sinn? Kenne mer nit... Sport heißt nicht immer Geschwindigkeit – und im Bussport nun schon gar nicht. Vielmehr ist hier Konzentration und Präzision gefragt, um das Fahrzeug möglichst fehlerfrei über einen Hindernisparcours zu steuern. Täglich wird jeder Fahrer eines großen Fahrzeuges mit Alltagssituationen konfrontiert: Enge Einfahrten, zu geparkte Kreuzungen, fehlende Höhenkennzeichen an Brücken und vieles mehr. Daraus entwickelte sich das Fahrsicherheitsturnier, die Hindernisse wurden eben diesen Alltagssituationen entlehnt. Zum Beispiel die Tonnendurchfahrt: Der Fahrer entscheidet selbst,wie weit die Tonnen auseinander gezogen werden müssen, damit sein Fahrzeug ohne Berührung des Hindernisses hindurch passt. Dabei gilt: Je enger, desto mehr Punkte. Doch bei einer Berührung geht der Fahrer leer aus. Fahrzeugbeherrschung und Gelassenheit werden somit trainiert und dadurch ein nicht unerheblicher Beitrag zur Verkehrssicherheit gewährleistet. Dabei hat jeder Fahrer neben der Weiterbildung das sportliche Ziel, sich auf einem der zahlreichen Turniere mit anderen Fahrern zu messen. Auf den kommenden Seiten erfahrt Ihr mehr über uns und unseren Sport. Viel Spaß beim Stöbern Eure Kölsche Düüvel
Letzte Aktualisierung: 13.10.2019
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Herzlich Willkommen bei den Kölsche Düüvel - der Bussportgruppe der Kölner Verkehrsbetriebe AG - Bussport – watt soll dat sinn? Kenne mer nit... Sport heißt nicht immer Geschwindigkeit – und im Bussport nun schon gar nicht. Vielmehr ist hier Konzentration und Präzision gefragt, um das Fahrzeug möglichst fehlerfrei über einen Hindernisparcours zu steuern. Täglich wird jeder Fahrer eines großen Fahrzeuges mit Alltagssituationen konfrontiert: Enge Einfahrten, zu geparkte Kreuzungen, fehlende Höhenkennzeichen an Brücken und vieles mehr. Daraus entwickelte sich das Fahrsicherheitsturnier, die Hindernisse wurden eben diesen Alltagssituationen entlehnt. Zum Beispiel die Tonnendurchfahrt: Der Fahrer entscheidet selbst, wie weit die Tonnen auseinander gezogen werden müssen,damit sein Fahrzeug ohne Berührung des Hindernisses hindurch passt. Dabei gilt: Je enger, desto mehr Punkte. Doch bei einer Berührung geht der Fahrer leer aus. Fahrzeugbeherrschung und Gelassenheit werden somit trainiert und dadurch ein nicht unerheblicher Beitrag zur Verkehrs- sicherheit gewährleistet. Dabei hat jeder Fahrer neben der Weiterbildung das sportliche Ziel, sich auf einem der zahlreichen Turniere mit anderen Fahrern zu messen. Auf den kommenden Seiten erfahrt Ihr mehr über uns und unseren Sport. Viel Spaß beim Stöbern Eure Kölsche Düüvel
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